Jozef Hanko kaufte den Weinberg Makovisko im Jahr 1947. Er pflegte ihn, errichtete ein kleines Haus mit Keller und Brunnen und erzeugte Tokajer Weine.
Nach dem kommunistischen Umsturz im Februar 1948 etablierte sich eine Diktatur, die im Namen des Klassenkampfes auch private Unternehmer verfolgte. Hankos Unternehmen in Košice wurden 1948 verstaatlicht.
Als er die Ausreise nach Westdeutschland plante, entdeckte die Staatssicherheit (ŠtB) seine Vorbereitungen. Am 16. September 1949 wurde er verhaftet; später verurteilte man ihn zu fünfzehn Jahren Haft. Fast elf Jahre verbrachte er in Arbeitslagern und Uranminen. Jahrzehnte später wurde er rehabilitiert und erhielt seinen Weinberg zurück — und kehrte an den Ort zurück, den er liebte.